Wissenschaft
Donnerstag, 14. August 2008
Platz da - jetzt kommt Gordon: Erster Roboter mit Rattenhirn
Sein Name ist "Gordon", er hat bereits gelernt, Hindernissen kontrolliert auszuweichen – und wenn etwas nicht funktioniert, kann sein Gehirn einfach ausgetauscht werden: Im Heimatland der britischen "Frankenstein"-Erfinderin Mary Shelley haben Forscher jetzt einen Roboter erschaffen, der durch lebende Nervenzellen von Ratten gesteuert wird. "Die Welt" dazu mit einem Gutmenschen-Scherz: Vor allem ...
Sein Name ist "Gordon", er hat bereits gelernt, Hindernissen kontrolliert auszuweichen – und wenn etwas nicht funktioniert, kann sein Gehirn einfach ausgetauscht werden: Im Heimatland der britischen "Frankenstein"-Erfinderin Mary Shelley haben Forscher jetzt einen Roboter erschaffen, der durch lebende Nervenzellen von Ratten gesteuert wird. "Die Welt" dazu mit einem Gutmenschen-Scherz: Vor allem ...
Samstag, 9. August 2008
Protonen-Party beginnt: Rappend ins Off?
Am 10. September startet die bisher größte und teuerste Wissenschafts-Show der Welt: Dann sollen im Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ein Strom atomarer Teilchen 600 Millionen mal pro Sekunde aufeinander prallen, um den Physikern anhand eines bisher nur in der Rechenfantasie vorhandenes neues Teilchens (Higgs-Boson) die Welt neu zu ...
Am 10. September startet die bisher größte und teuerste Wissenschafts-Show der Welt: Dann sollen im Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ein Strom atomarer Teilchen 600 Millionen mal pro Sekunde aufeinander prallen, um den Physikern anhand eines bisher nur in der Rechenfantasie vorhandenes neues Teilchens (Higgs-Boson) die Welt neu zu ...
Dienstag, 1. Juli 2008
Geologen: Erdbeben von Sichuan war "völlig ungewöhnlich"
Völlig unerwartet und offenbar dennoch vorhergesagt: Die größte Naturkatastrophe dieses Jahres, die sich ausgerechnet in der Region von China ereignete, die auch als Zentrum der militärischen Nuklearforschung bekannt ist, gibt den weltweiten Erdbebenforschern nach wie vor Rätsel auf. Das verheerende Erdbeben im Südwesten Chinas Mitte Mai war nach Angaben von US-Geologen ...
Völlig unerwartet und offenbar dennoch vorhergesagt: Die größte Naturkatastrophe dieses Jahres, die sich ausgerechnet in der Region von China ereignete, die auch als Zentrum der militärischen Nuklearforschung bekannt ist, gibt den weltweiten Erdbebenforschern nach wie vor Rätsel auf. Das verheerende Erdbeben im Südwesten Chinas Mitte Mai war nach Angaben von US-Geologen ...
Donnerstag, 22. September 2005
Bald neue Tsunamis möglich?
Analysen der Beben von Chile lassen auf Risiken im Indischen Ozean schließen - Forscher rechnen mit Beben in den nächsten Jahren Quelle: Tsunamigefahr vor Sumatra wächst (Der Standard, 21.09)
Analysen der Beben von Chile lassen auf Risiken im Indischen Ozean schließen - Forscher rechnen mit Beben in den nächsten Jahren Quelle: Tsunamigefahr vor Sumatra wächst (Der Standard, 21.09)
