Zweites schweres Erdbeben erschüttert Sumatra - Behörden rechnen mit tausenden Toten
Rheinische Post. Die indonesische Insel Sumatra ist am Donnerstagmorgen erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben habe eine Stärke von 6,8 erreicht, teilte das US-Institut Geological Survey mit. Es habe sich rund 150 Kilometer nordwestlich von Bengkulu und in einer Tiefe von 25 Kilometern ereignet. Es ist das zweite schwere Beben in der Region innerhalb von nur 24 Stunden. Weiterlesen ...
Die Welt. Es ist erneut zu einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra gekommen. Diesmal lag das Epizentrum 240 Kilometer südlich von Padang im Landesinneren. Auch wenn die Stärke des Bebens nicht ganz so schlimm wie bei dem vorangegangenen war, wird mit gewaltigen Zerstörungen gerechnet. Weiterlesen ...
World Vision. Friedrichsdorf / Padang (ots) - Nach einem weiteren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra ist das genaue Ausmaß der Schäden insbesondere in der Hafenstadt Padang weiterhin unklar. Das zweite Beben ereignete sich um 8:52 Uhr Ortszeit wieder nahe Padang und hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richterskala. Nach offiziellen Angaben wird mit mindestens 400 Toten gerechnet. Viele Menschen sind aber offenbar weiterhin unter Trümmern eingeschlossen. Ein Durchkommen auf dem Landweg ist nur schwer möglich, da zahlreiche Straßen durch Erdrutsche und Trümmer versperrt sind. Das Hotel Ambacang, das etwa 20 Minuten vom Flughafen entfernt liegt, wurde nach Angaben von indonesischen World Vision-Mitarbeitern völlig zerstört. Etwa 200 Gäste befinden sich möglicherweise noch unter den Trümmern.

Verschüttetes Einkaufszentrum in Padang - Mehr Bilder bei Tagesschau.de
World Vision Mitarbeiter sind heute am frühen Morgen auf dem Luftweg in Padang eingetroffen, um umfangreiche Hilfsmaßnahmen vorzubereiten. 2750 Nothilfe-Pakete mit Lebensmitteln, Decken und Kleidung liegen zur Verteilung bereitet. "Wir machen uns insbesondere große Sorgen um die Kinder", sagt Silvia Holten, Pressesprecherin von World Vision Deutschland. "Neben körperlichen Verletzungen haben sie nach solch einer Katastrophe oft auch schwere seelische Probleme zu verarbeiten. Darum ist schnelle Hilfe nötig. Wir stehen in konstantem Kontakt zu unseren Kollegen vor Ort."
World Vision Indonesien bittet dringend um Spenden. Erste Hilfsmaßnahmen sind in Vorbereitung. Besonders medizinische Hilfe, Trinkwasser und Nahrungsmittel werden zunächst benötigt. Da die Menschen oft ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, brauchen sie außerdem Decken und Zelte und Kleidungsstücke. ...
Zur ganzen Meldung / Spendenkonto-Nummern
Spendenkonten Deutschland: Liste via Greenpeace
Donations international accounts (Links):
Indonesia, Vietnam, American Samoa: Send Aid Now To Areas Ravaged By Disasters
Geo-Info:

Earthquakes >=5.0
(World, XML-Feed from USGS)
Pacific Tsunami Warning Center
(Pacific Ocean, Hawai`i, Indian Ocean, Caribbean Sea)
West Coast & Alaska Tsunami Warning Center
(USA, Canada, Puerto Rico, Virgin Islands)
News:
Erdbeben jetzt auch in Kalifornien: 5,1, Tiefe 0,0 km (12:01 MESZ) in unmittelbarer Umgebung der San Andreas Verwerfung
Die Welt. Es ist erneut zu einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra gekommen. Diesmal lag das Epizentrum 240 Kilometer südlich von Padang im Landesinneren. Auch wenn die Stärke des Bebens nicht ganz so schlimm wie bei dem vorangegangenen war, wird mit gewaltigen Zerstörungen gerechnet. Weiterlesen ...
World Vision. Friedrichsdorf / Padang (ots) - Nach einem weiteren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra ist das genaue Ausmaß der Schäden insbesondere in der Hafenstadt Padang weiterhin unklar. Das zweite Beben ereignete sich um 8:52 Uhr Ortszeit wieder nahe Padang und hatte eine Stärke von 7,0 auf der Richterskala. Nach offiziellen Angaben wird mit mindestens 400 Toten gerechnet. Viele Menschen sind aber offenbar weiterhin unter Trümmern eingeschlossen. Ein Durchkommen auf dem Landweg ist nur schwer möglich, da zahlreiche Straßen durch Erdrutsche und Trümmer versperrt sind. Das Hotel Ambacang, das etwa 20 Minuten vom Flughafen entfernt liegt, wurde nach Angaben von indonesischen World Vision-Mitarbeitern völlig zerstört. Etwa 200 Gäste befinden sich möglicherweise noch unter den Trümmern.

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World Vision Mitarbeiter sind heute am frühen Morgen auf dem Luftweg in Padang eingetroffen, um umfangreiche Hilfsmaßnahmen vorzubereiten. 2750 Nothilfe-Pakete mit Lebensmitteln, Decken und Kleidung liegen zur Verteilung bereitet. "Wir machen uns insbesondere große Sorgen um die Kinder", sagt Silvia Holten, Pressesprecherin von World Vision Deutschland. "Neben körperlichen Verletzungen haben sie nach solch einer Katastrophe oft auch schwere seelische Probleme zu verarbeiten. Darum ist schnelle Hilfe nötig. Wir stehen in konstantem Kontakt zu unseren Kollegen vor Ort."
World Vision Indonesien bittet dringend um Spenden. Erste Hilfsmaßnahmen sind in Vorbereitung. Besonders medizinische Hilfe, Trinkwasser und Nahrungsmittel werden zunächst benötigt. Da die Menschen oft ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, brauchen sie außerdem Decken und Zelte und Kleidungsstücke. ...
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