Sarah Palin: Der Irakkrieg war Gottes Plan
Die neue Skandalnudel von Gottes Gnaden, die kürzlich von Präsidentschaftsbewerber McCain nominierte Anwärterin auf das Amt des Vize-Präsidenten, Sarah Palin, hatte am 8. Juni dieses Jahres eine äußerst erstaunliche Einlassung, als sie ihren Sohn Track in den Krieg im Irak verabschiedete:
"Betet alle für unsere Männer und Frauen in Uniform, die sich so mühen zu erfüllen, was auch für das ganze Land richtig ist; unsere Führung, unsere nationale Führung schickt sie dort hinaus für ein Ziel, das Gott gesetzt hat."
"Deshalb müssen wir für unsere Soldaten beten; es gibt ganz sicher einen Plan, und der Plan ist Gottes Plan. Behütet sie also mit euren Gebeten, die Gebete schützen sie."
Das muss ihr ihr hauseigener Pastor Ed Kalnins in die Wiege gelegt haben. Der hatte sich in einer Predigt wie folgt geäußert:
Kritiker Präsident George W. Bushs kämen in die Hölle. Kalnins habe auch bezweifelt, dass Wähler, die 2004 für den Demokraten John Kerry stimmten, eine Chance hätten, in den Himmel zu kommen. Die Angriffe des 11.September und der Sturz Saddam Husseins seien Bestandteile eines „Krieges um Euren Glauben“, und Jesus habe seine Botschaft „als Krieger“ verkündet. (Quelle: Berliner Morgenpost)
Kommentar: Fragt sich nur, wer jetzt recht hat: diese Kriegsnutte oder der Fürst der Finsternis, Osam Bin Laden? Die "Vernünftigen" jedenfalls nicht, die greifen - wenn überhaupt - nur dann ein. wenn schon alles in Schutt und Asche liegt. Und in Europa sieht es nicht besser aus. Dort gibt sich derzeit alles was Rang und Namen hat, beim georgischen Kriegsverbrecher Saakashvili die Klinke in die Hand. Gott hat einen Namen: "Geostrategie".
"Betet alle für unsere Männer und Frauen in Uniform, die sich so mühen zu erfüllen, was auch für das ganze Land richtig ist; unsere Führung, unsere nationale Führung schickt sie dort hinaus für ein Ziel, das Gott gesetzt hat."
"Deshalb müssen wir für unsere Soldaten beten; es gibt ganz sicher einen Plan, und der Plan ist Gottes Plan. Behütet sie also mit euren Gebeten, die Gebete schützen sie."
Das muss ihr ihr hauseigener Pastor Ed Kalnins in die Wiege gelegt haben. Der hatte sich in einer Predigt wie folgt geäußert:
Kritiker Präsident George W. Bushs kämen in die Hölle. Kalnins habe auch bezweifelt, dass Wähler, die 2004 für den Demokraten John Kerry stimmten, eine Chance hätten, in den Himmel zu kommen. Die Angriffe des 11.September und der Sturz Saddam Husseins seien Bestandteile eines „Krieges um Euren Glauben“, und Jesus habe seine Botschaft „als Krieger“ verkündet. (Quelle: Berliner Morgenpost)
Kommentar: Fragt sich nur, wer jetzt recht hat: diese Kriegsnutte oder der Fürst der Finsternis, Osam Bin Laden? Die "Vernünftigen" jedenfalls nicht, die greifen - wenn überhaupt - nur dann ein. wenn schon alles in Schutt und Asche liegt. Und in Europa sieht es nicht besser aus. Dort gibt sich derzeit alles was Rang und Namen hat, beim georgischen Kriegsverbrecher Saakashvili die Klinke in die Hand. Gott hat einen Namen: "Geostrategie".
